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Über mich

Liebe Lohmarerinnen und Lohmarer,

schon mein ganzes Leben lang bin ich in unserem Lohmar zuhause.

Meine Kindheit und Jugend
Ich bin mit meinem Bruder bei meinen Eltern und Großeltern in einem Mehrgenerationenhaus in Albach groß geworden, ich kenne den Auelsbach und den Wald zwischen Heide, Inger, Birk und Lohmar wie meine Westentasche. Ich bin in den evangelischen Kindergarten in Birk gegangen, habe die Birker Grundschule besucht, Fußball und Tennis beim TuS Birk und dem TC Heide gespielt. Ich habe selber frische Milch auf dem Weiler Hof gezapft und bin auf jedem unserer Sankt Martins- oder Karnevalszüge mitgegangen oder habe ihn mir angeschaut. Meine Mutter, die für Bernhard Walterscheid-Müller gearbeitet hat, hat mich schon in jungen Jahren mit zu unserem Heimat- und Geschichtsverein nach Lohmar genommen – heute leite ich mit einem engagierten Vorstandsteam mit unserem Geschäftsführer Wolfgang Röger unseren HGV und freue mich darüber, mit unserer Naturschutzgruppe unter der Leitung von Wolfgang Weber unsere Baumpflanzaktion „1000 Bäume für Lohmar“ begleiten zu dürfen – aber ich war auch schon als 5-jähriger bei unserer 1. Baumpflanzaktion und der Pflege der „sauren Wiesen“ dabei, war mit auf Kräuterwanderung und habe Heimatgeschichte hautnah erlebt, indem ich historische Tonscherben gesammelt habe.

Später habe ich meine Freizeit mit meinen Freunden in der Rumpelkammer der evangelischen Kirche in Wahlscheid verbracht und mit viel Freude mit dem KiKi-Chor Musicals aufgeführt, war beim Osteransingen in der Kapelle Halberg, habe mich die meiste Zeit des Sommers im Aggerbogen aufgehalten, war Schülervertreter am Gymnasium und habe nebenbei bei EMITEC gearbeitet und an unserem Gymnasium mein Abitur abgelegt.

Mein Weg in die Politik
Unsere Heimat liegt mir schon immer am Herzen, ich schätze Fleiß und ich ertrage keine Ungerechtigkeit. Deshalb bin ich seit mehr als 15 Jahren politisch aktiv, habe als Vorsitzender die Junge Union Lohmar zur größten JU Deutschlands gemacht, die JU Rhein-Sieg und die CDU Lohmar-Ort geführt und in zahlreichen Vorständen bis auf Landesebene mitgearbeitet.  Während meines Studiums der Germanistik und der Geographie mit dem Schwerpunkt der Stadtentwicklung an der Universität zu Köln, durfte ich als Stipendiat der Zukunftsakademie Nordrhein-Westfalen viel lernen, nicht zuletzt bei meinem Mentor Wolfgang Bosbach, MdB. Anschließend habe ich als Kommunikationstrainer, IHK für die Konrad-Adenauer-Stiftung gearbeitet und junge Talente gefördert.

Familie und Beruf
Mittlerweile bin ich Studienrat am Gymnasium zum Altenforst, Autor für den Ernst-Klett-Verlag und vertrete unsere Lohmarer Interessen seit über 10 Jahren als Ratsmitglied und Kreistagsabgeordneter im Rhein-Sieg Kreis. Seit dieser Legislaturperiode leite ich auch mit viel Freude als Vorsitzender den Ausschuss für Rettungswesen und Katastrophenschutz im Rhein-Sieg-Kreis und setze mich als Sprecher unserer Fraktion im Aufsichtsrat der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft für einen besseren ÖPNV ein.

Ich bin Familienvater und lebe mit Jana und unserer Tochter Leni noch immer in Albach.

Als Bürgermeister Verantwortung tragen und Zukunft gestalten
Ich bin hier glücklich, ich fühle mich hier wohl, ich liebe unsere Heimat und ich will hier alt werden. Deshalb setze ich mich mit aller Kraft dafür ein, dass Leni – und alle anderen Lohmarer Kinder und Kindeskinder genauso behütet in unserer schönen Heimat aufwachsen können, wie ich das Glück hatte.

Dafür gibt es einiges anzupacken und deshalb will ich Bürgermeister werden. Ich will Verantwortung tragen und Zukunft gestalten!

Meine Ideen und Ziele finden Sie auf den folgenden Seiten.

Ich freue mich über Ihre Rückmeldungen, Anregungen, Ideen, Fragen und über Ihre Unterstützung.

Am 13. September heißt es #Zukunftwählen!

Herzliche Grüße

Ihr

Meine Ziele

Wohnraum für jung und alt schaffen!

Unsere Heimat ist attraktiv – und das muss sie auch bleiben! Was wir heute bauen, prägt das Gesicht Lohmars von morgen. Wir müssen nachhaltig planen und bauen, den Flächenverbrauch möglichst minimieren und sehr sorgfältig mit unseren Ressourcen umgehen und dabei dürfen wir auch den Charakter der Dörfer nicht aus dem Blick verlieren. Aber „Wohnungsversorgung“ ist ein zentrales Bedürfnis der Menschen. Zum einen möchten Kinder, die hier groß geworden sind, ihren Traum vom Eigenheim erfüllen und es wiederum ihren Kindern ermöglichen hier in unserer Heimat aufwachsen zu können. Ältere Menschen müssen auch die Möglichkeit haben sich verkleinern zu können und in eine Wohnung umzuziehen. Ich setze mich dafür ein, dass wir genügend Angebote schaffen, mit einem steigenden Angebot funktioniert auch eine „Wohnraum-Tauschbörse“, die dafür sorgt, dass junge Familien den freigewordenen Wohnraum nutzen können. Ebenso sehe ich es als eine Verpflichtung an, auch für bezahlbaren und geförderten Wohnraum zu sorgen. Wir müssen moderat Bauflächen ausweisen und Baulücken möglichst sinnvoll schließen, damit die Schönheit unserer Heimat erhalten bleibt. Nur mit nachhaltiger Entwicklung des Wohnbaulandes schützen wir unsere Heimat.

Tages-, Kurzzeit- und Langzeitpflegeplätze fördern!

Die demografische Entwicklung zeigt uns auf, dass unsere Gesellschaft immer älter wird. Das ist zum einen sehr erfreulich, zum anderen benötigen wir Unterstützung für unsere Seniorinnen und Senioren. In Lohmar müssen wir auf den steigenden Bedarf an Tages-, Kurzzeit- und Langzeitpflegeplätzen reagieren und auch Betreuungsplätze in Seniorenwohnheimen bieten können. Zurzeit hat Lohmar 252 Pflegeplätze, prognostiziert ist zukünftig eine Steigerung des Bedarfs auf 540 benötigte Pflegeplätze im Jahr 2040 (vgl. Pflegeplan Lohmar, Seniorenvertretung). Wir haben zwei sehr gut funktionierende Seniorenheime der evangelischen Kirche in Lohmar und in Wahlscheid. In absehbarer Zeit soll nun auch in Birk ein Seniorenheim entstehen und es dadurch den älteren Mitmenschen ermöglichen, in ihrer unmittelbaren Heimat wohnen bleiben zu können. Für mich hat der Neubau eines Seniorenheimes in Birk oberste Priorität. In unserer Zukunftswerkstatt und der anschließenden Planung werde ich darauf achten, dass wir Synergien nutzen und im Umfeld des Wohnheimes auch Möglichkeiten für barrierefreies/-armes Wohnen schaffen, bei der die Option erhalten bleibt zukünftig auch eine Mitbetreuung realisieren zu können. Ebenso werde ich mich hier für Tages- und Kurzzeitpflegeplätze einsetzen, Familien werden so entlastet und es ist länger mögliche gemeinsam in der Familie leben zu können.

Medizinisches Versorgungszentrum aufbauen!

Wir müssen die bestmögliche Ärzteversorgung für unser Lohmar anstreben, damit wir unsere gemeinschaftlichen Strukturen, auch in den Dörfern, aufrechterhalten können. Wir brauchen Ärzte in Lohmar! Hier müssen wir die Initiative ergreifen und Anreize bieten, dass sich wieder Ärzte in Lohmar niederlassen. Auch sollte man die Möglichkeit in Betracht ziehen ein medizinisches Versorgungszentrum einzurichten. Die Digitalisierung ermöglicht uns neue Wege auch in der ärztlichen Versorgung.

Digitale Infrastruktur ausbauen!

Die Corona-Krise hat uns auch aufgezeigt, dass die digitale Technik unseren Alltag massiv verändern wird und wo unsere digitale Infrastruktur mangelhaft ist oder sogar ganz fehlt. Deshalb muss die digitale Daseinsvorsorge qualitativ gut und bezahlbar sein. In unserem Lohmar müssen überall leistungsfähige digitale Infrastrukturen zur Verfügung stehen, so dass jeder Wohnort über ein schnelles Netz verfügt. Für die Arbeit im Homeoffice, für Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten und natürlich für unsere Unternehmen ist dies ein wichtiger Standortfaktor, der gleichwertige Lebensbedingungen bei uns im ländlichen Raum wahrt und schafft. Zwar unterstützen Bund und Land den Breitbandausbau im Rhein-Sieg-Kreis mit 20 Millionen Euro an Fördergeldern, trotzdem dürfen wir die Mobilfunknetzbetreiber nicht aus ihrer Verantwortung nehmen. Sie müssen jetzt schnell die Lücken hier bei uns in Lohmar schließen. Ich setze mich dafür ein, dass wir im Anschluss an das Breitbandförderprogramm des Rhein-Sieg-Kreises auch die sogenannten weißen Flecken mit einem Glasfaseranschluss oder über den Ausbau des 5G Netzes erreichen.

Landwirtschaft stärken!

Unser Lohmar gehört zu den ländlichen Räumen, in denen ein einvernehmliches Nebeneinander von Wohnen und landwirtschaftlichen Betrieben (im Neben- und Haupterwerb) besteht und auch bestehen bleiben soll. Indem wir lokal kaufen, schützen wir zugleich unser Klima und unsere Umwelt und wir profitieren von der Frische der Produkte. Wir brauchen unsere Bauern und ihre Höfe und deshalb werde ich mich für gute Rahmenbedingungen für unsere Landwirte stark machen. #nofarmersnofood #supportyourlocal

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